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Was man wissen sollte, …
Die Insel „Isola dei Pescatori“ heißt eigentlich „Isola Superiore die Pescatori“, da sie die erste Insel der Inselgruppe war, die bewohnt wurde. In einem Bischofsdokument vom Jahr 1627 wurde unsere Insel „Insella“ oder „Insula Superior“ genannt und unterschied sich so von der Nachbarinsel „insula Inferior“ (Isola Bella), die noch unbewohnt war. Die Insel ist die einzige im Lago Maggiore, die nicht zum Erbe der Borromeo gehört. Die Insel ist im Wesentlichen wie ein Vorort bewohnt, jedoch sind ihre Ursprünge sehr alt. Das werden Sie durch einen Besuch der kleinen Kirche St. Victor herausfinden. Sie steht im Inneren der Siedlung, wo man ihre lange Geschichte dargestellt vorfindet.


DIE BEWOHNER DER INSEL PESCATORI
Die Insel Pescatori hat das ganze Jahr über ca. 50 Einwohner. Die besonderen Lebensbedingungen bringen die Bewohner zu einem spontanen Zusammenhalt in Notsituationen. Angeln, was früher die Hauptarbeit war, wird immer noch traditionell von wenigen Familien ausgeübt. Wenn Sie Glück haben, treffen Sie einige Fischer, die gerade ihre Netze am Ufer reparieren. Die Spuren dieses alten Handwerks sind überall ein bisschen vorhanden: am „coda“, ein von Bäumen gesäumten Streifen Land der mit der Insel endet, findet man immer noch einige Elemente aus Eisen. Dort gibt es auch Reste von einem Heizkessel, die man zum Färben der Netze verwendet hat: Die Farbe vom Netz hat die Verwendung vom Netz bestimmt.

Tiere
Die Insel Isola Pescatori wird von Katzen in den ruhigen Gegend besiedelt. Die Katzen sind überall und suchen immer nach einem guten Happen. Andere, die schüchterner sind, strecken die Schnauze hinaus und wollen gestreichelt werden. Wenn Sie im Winter herkommen, können Sie Dutzende von Katzen sehen, die sich vor der bitteren Kälte schützen. Wenn es im Frühling wieder warm wird, wachen die Kröten auf und werden wieder aktiv. Dann sehen Sie viele, die teilnahmslos unter den Straßenlaternen an warmen Sommerabenden dasitzen, mit der Absicht eine leckere Fliege mit ihrer langen Zunge zu fangen. Ein Spektakel im Monat Juli sind die vielen kleinen Kröten (sie sind nicht größer als eine Bohne), die die Straßen entlang trippeln. Sie springen überall und aufgeregt herum. Die Vögel sind vor allem Möwen und Stockenten. Die Insel wird häufig durch Schwanenpaare besucht, die oft von ihrer Brut begleitet werden. Im Sommer gibt es Schwalben, die unermüdlich an der Wiederherstellung ihrer Nester arbeiten.

Hochwasser
Ein weiteres Phänomen, das periodisch auftritt (in der Regel im Herbst und Frühling), ist das Hochwasser. Nach schweren Regenfällen steigt der Seespiegel an und das Salzwasser dringt zu den Promenaden bis zu den Häusern. Die alten Häuser zeigen einen architektonischen Aufbau. Die Schwellen der Häuser vor der Küste sind immer nach innen höher platziert, so dass das Wasser nicht in die Häuser eindringen kann. Der üppigen Regenfälle bringen Baumstämme in den See, die auf dem Wasser schwimmen zusammen mit Vegetation. Einerseits ist das Schifffahren auf dem See schwieriger, aber für die Inselbewohner ist dieses Phänomen eine gute Gelegenheit um Holz für den Winter zu sammeln. Diese „Ernte“ nennt man buzza. (Methan ist nur im Jahr 2002 auf die Insel gekommen).

Feste und Traditionen
Die Inselbewohner behalten ein Teil ihrer traditionellen Feste. Das bekannteste ist das im August stattfindende. Der Ausklang eines Tages wird mit einer Prozession von beleuchteten Fischerbooten, welche die schöne Statue der Maria Himmelfahrt auf die Insel bringen. Am Abend zuvor wird auf dem „coda“ mit einem riesigen Feuer die Nacht erhellt. Im Fasching ist das Treffen am Ufer, wo ein langer Tisch ist, an dem die Inselbewohner zusammen eine gute Polenta und ein gutes Glas Wein genießen. Am Vorabend des Dreikönigsfestes werden alle Kinder im Zuge des Festes „carga Vegia“ engagiert. Sie laufen quer über die Insel und ziehen hinter sich Seil an dem Milch, Halstücher, Mützen und alles, was klapperndee Geräusche erzeugt, hängt.

Der Winter
Besonders auffallend ist die Insel, wenn sie mit Schnee bedeckt ist. Dieses besondere Schauspiel tritt für ein paar Tage im Jahr auf.

Wind
CWie alle Inseln, ist auch unsere kleine Insel den “vier Winden” ausgesetzt. Aber hier auf dem See hat jeder Wind einen Namen, der seine Herkunft bestimmt. Der Mergozzo kommt von dem benachbarten gleichnamigen See und bläst zum westlichen Ufer. Der Maggiore bläst kräftig von der Schweiz zum östlichen Ufer. Der Inverna kommt von der endgegengesetzten Richtung vom Mergozzo und verursacht leichte Wellen auf See.

Baden
SWenn Sie ein erfrischendes Bad genießen oder in der Sonne entspannen wollen, können Sie an den schönen Strand der „coda” gehen. Dort können Sie sich im Schatten der Platano oder im angenehmen frischen Wasser des Sees entspannen. Vielleicht sehen Sie auch kleine Fische.

 
 

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